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Nemsa

Okt 30, 2015 von Diana Medesan Kommentare: 0

Geografischer Standort Die Stadt Nemșa (sächsisch Nimesch, Nimes, Deutsch Niemesch, Nimesch, Nimisch, Nimschdorf, ungarisch Nemes, Szásznemes) wurde 1359 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die ersten Bewohner waren die Sachsen, 90%. An einem Ende des Dorfes, auf einer Seitenstraße waren auch einige rumänische Häuser. Der Großteil des Bodens war unter den Sachsen verteilt. Sie waren gute Landwirten und züchteten Vieh (Kühe, Büffel, Schafe) und Bienen. Weil sie vielen guten und fruchtbaren Boden hatten, brauchten sie Hilfe bei der Bearbeitung des Bodens, so dass nach Nemsa einige Roma-Familien kamen. Im Laufe der Zeit verließen die Sachsen die Ortschaft, die Roma vermehrten sich und ersetzten die Sachsen. Die Sachsen waren sehr diszipliniert und fleißig, deswegen gibt es auch das Sprichwort : Du sollst wie bei den Sachsen im Küchenschrank putzen“ (Teil der Küchenmöbel, wo die glänzenden Gläser, Tassen und Teller aufgestellt waren). Die ursprüngliche Kirchenburg aus Nemșa (Nimesch) wurde Anfang des Jahres 1400 gebaut. Der Glockenturm stammt aus dem Jahr 1869, Jahr in dem die Wehrmauer abgerissen wird, an ihrer Stelle wird eine kleine, einfachere Mauer gebaut. Bis 1739 war es eine Hallenkirche. Der Flügelaltar, der im sechzehnten Jahrhundert gebaut wurde, ist zur Zeit in der Margarethenkirche aus Mediaș. Der Glockenturm beherbergt eine Glocke, […] Read More

Alma Vii

Okt 30, 2015 von Diana Medesan Kommentare: 0

 Alma Vii (Almen), früher Alma zwischen den Weinbergen, sächsisch Almen (deutsch Almen, ungarisch Szászalmád, Almad, Szászalmás, Német-Almas, Almas) ist eine Ortschaft im Kreis Sibiu (Hermannstadt), Rumänien. Die Name wurde im Jahr 1289 in der Urkunde "Herritus de Alma sacerdotes" zum ersten Mal erwähnt und daraus erfahren wir, dass die Ortschaft zum Mediascher Kapitel gehörte, während ein anderes Dokument aus dem Jahr 1356, es als freie Gemeinde des Mediascher Stuhls erwähnt. Die Ortschaft hatte dieses Statut bis 1872, als sie in den Kreis Târnava Mare (Große Kokel) eingeschlossen wurde. Zwischen 1951-1968 gehörte Alma Vii zur Region Brasov (Kronstadt), Kreis Medias. Seit 1968 gehört es zum Kreis Sibiu (Hermannstadt). Der Hügel, auf dem sich die Kirche befindet, kann in dem südlichen und westlichen Teil, wo die Hänge steil sind, leicht verteidigt werden. Die Mauer hat am Sockel eine Dicke von 1,5 Meter,ist aus ungeformten Steinen ​​und Flusssteinen gebaut, verdünnt sich dann auf der oberen Seite, wo Mauerstein verwendet wurde. Alma Vii liegt im oberen Teil des Flusses Calva (Kaltbach) am Rande des Weinanbaugebiets von Medias, auf der Straße zwischen Medias und Agnita (Agnetheln). Es ist möglich, dass hier eine intensive Weinausbeutung gewesen ist. Aufgrund der wachsenden Chemieindustrie von Copsa Mica, hat der […] Read More

Mosna Entdecken

Okt 30, 2015 von Diana Medesan Kommentare: 0

Geografischer Standort. Die Ortschaft wurde 1280 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, sie wurde eine freie Gemeinde im Weinland, namens Musyna genannt. Andere Bezeichnungen sind villa Musna, Muzsna, Meschen. Das alte Gebiet des Dorfes pflegt die Eigenschaften der deutschen Siedler aus städtebaulichem und architektonischem Gesichtpunkt. Moșna, eine Messe im sächsischen Stuhl Mediaș, die von Deutschen und Walachen bewohnt wird, mit einer Gemeinde und einer evangelischen Kirche, die zu dem Mediascher Kapitol gehört, einer Gemeinde und einer griechisch-vereinten Kirche und einer griechisch-orthodeoxen Kirche- zur letzten gehören die Tochtergesellschaften von Nemșa und Alma Vii, die zur katholischen Gemeinde aus Mediaș gehören- befindet sich im Becken des Flusses Mureș und seines Nebenflusses Târnava Mare. Sein Gebiet ist in drei Teile eingeteilt, von denen in jedem Jahr einer unbebaut ist. Moșna hat sich entwickelt und wurde zu einer der reichsten Gemeinden im Kokeltal, vor allem nachdem im XIV.-XV. Jahrhundert, zwei benachbarte Dörfer, Furkeschdorf und Weissdorf verlassen wurden und Moșna mit Mediaș bzw. Alma und Metiș sich ihr Territorium aufgeteilt haben. Wie Moșna eine Fläche mit steilen Hügeln, ausgeprägten Hängen, mit mildem fãr den Weinbau geeignetem Klima ist, war sicher dieser Wirtschaftszweig eine sehr wichtige Einnahmequelle für die Meschner Bewohner. Alle Häuser beherbergten im Untergeschoss einen Keller, […] Read More